Laden der un-erhörten GeschichteN

NEUBRANDENBURG

MITTWEIDA


Dreißig Jahre nach der Wende befassten wir – drei Theatermacher aus Mittweida, Neubrandenburg und Austin (Texas, USA) – uns mit der ostdeutschen Geschichte nach 1990 und ihren zahlreichen (noch nicht) erzählten Geschichten.

 

Als ‚Weggegangene‘ kehrten wir zurück in die Heimat und eröffneten 2019 den Laden der un-erhörten GeschichteN:

Im April im HKB-Turm in Neubrandenburg sowie im Juni im Salon 'Original' des Deckerberg e.V. im Mittweidaer Deckerbergviertel.

 

In diesem Laden wollten wir die Menschen in der Stadt einladen ins Gespräch zu kommen über die ostdeutsche Identität, die eigenen Erfahrungen des Wandels nach 1990 und die verschiedenen Perspektiven zwischen den Generationen.

 

Zentral stand die Begegnung zwischen unseren Gesprächspartnern und uns Theatermachern: Ausgehend von einem kurzen Text, einem Artikel oder auch einer eigenen, persönlichen Story wollten wir Menschen einladen, ihre eigenen, ‚un-erhörten‘ Geschichten mit uns zu teilen.

 

Am letzten Tag luden wir alle Menschen, mit denen wir im Gespräch waren und interessierte Gäste zum gemeinsamen, moderierten Austausch von 19- 21 Uhr in unseren Laden ein.

 

Im Herbst 2019 teilen wir unsere Recherchen in einer 45-minütigen performativen Präsentation in Rostock und Neubrandenburg.

war ein Projekt in Kooperation mit


Im Rahmen von #TakeCareResidenzen residiert Rika Weniger im Januar und Februar 2021 in Neubrandenburg im Hochhaus Waagestrasse, wo sie aufgewachsen ist.

Kontakt

Mobil

0157 / 74 72 65 83

 

Mail

un-erhoert [æt] outlook.de

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Produktion

Kooperationspartner

Förderer


'Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?' ist eine Produktion des schloss bröllin e.V.

 

Dieses Projekt entstand in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie Neubrandenburg und der Heinrich-Böll-Stiftung MV

und wurde gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,

vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und

vom Landesverband Soziokultur MV.

 

'Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?' war Teil des Residenzprogramms von schloss bröllin e.V.,

gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald.

 

Die Audioeinführung entstand aus einem Arbeitsstipendium gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

 

Mit freundlicher Unterstützung von Transit Lychen, Theaterhaus Jena und Latücht Film & Medien e.V. Neubrandenburg