Konzept | Text | Regie | Spiel

Rika Weniger

Rika Weniger (1981) ist in Neubrandenburg / Mecklenburg aufgewachsen.

 

Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und erhielt 2004 einen Darstellerpreis beim Treffen deutschsprachiger Schauspielstudierender in Hannover.

 

Ihre Engagements führten sie an das Oldenburgische Staatstheater und das Staatstheater Braunschweig, wo sie in den Produktionen der Preisträger*innen des Fast-Forward-Festival – Europäisches Festival für junge Regie mitwirkte, bei Jonas Petersen, Antoine Laubin und Marta Górnicka. „Szenarien“, inszeniert von Antoine Laubin, wurde zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Marta Górnicka bekam für das Chorstück „M(other) Courage“ eine Nominierung für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST. „Heimat(en)“ in der Regie von Antoine Laubin wurde 2016 eingeladen zum Festival XS in Brüssel und zum Festival d’Avignon.

 

Jetzt arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin in Deutschland und Belgien.


Konzept | Text | Regie | Spiel

Noah Voelker

Noah Voelker (1990) ist Theatermacher und Dramaturg aus Austin, Texas.

 

Er zog vor 6 Jahren nach Amsterdam, um seinen Master am DAS Theatre (vormals DAS Arts) zu absolvieren.

 

Seine Arbeit konzentriert sich auf Storytelling, auf Erinnerungen als theatrales Material, auf Authentizität in der Aufführung und auf die Interaktion mit dem Publikum.

 

Weitere Informationen finden Sie unter

www.noahvoelker.com


Konzept | Text | Regie | Spiel

Burkhard Körner

Burkhard Körner (1983) ist Choreograph und Performer, der aus dem sächsischen Mittweida stammt.

 

Nach seinem Studium der Kultur- und Theaterwissenschaften in Leipzig studierte er an der SNDO in Amsterdam Choreographie und Performance.

 

In seinen eigenen Arbeiten untersucht er Fragen des Einzelnen innerhalb des Kollektivs und sucht nach Wegen, Erinnerungen in verschiedene Formen zu übersetzen. Seine Arbeiten agieren in einem transformativen Rahmen, um eine dauerhafte Erfahrung für das Publikum zu ermöglichen.

 

www.burkheart.jimdo.com


Dramaturgie

Maria Rößler

 

Maria Rößler (1987) ist freie Dramaturgin.

 

Sie ist in der DDR geboren und lebt heute in Berlin. Sie studierte Theaterwissenschaft und Medien-/Kommunikationswissenschaften (Berlin/Dublin) sowie Internationale Dramaturgie (Amsterdam/Gent).

 

Nach Assistenzen bei den Theaterkollektiven Rimini Protokoll und lunatiks produktion in Berlin, arbeitete sie für internationale Kunstfestivals wie die transmediale, den Tanzkongress und die Berliner Festspiele/Foreign Affairs sowie für Projekte des Internationalen Theater Instituts, der Kulturstiftung des Bundes und des Wikimedia Germany e.V. (Verein zur Förderung Freien Wissens).

 

Seit 2017 gehört sie der Programmgruppe des Zürcher Theater Spektakels an. In 2017 unterstützte sie als dramaturgische Beraterin außerdem das künstlerische Programmteam des multidisziplinären Kunstzentrums Vooruit in Gent, Belgien.

 

Darüber hinaus begleitete sie wiederholt Abschlussarbeiten junger Theaterschaffender im Masterprogramm DAS Theatre der Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten (AHK).

 

Als Dramaturgin arbeitet kollaboriert regelmäßig mit freien Theater- und Performancekünstler*innen.

 

https://mariaroessler.work


Produktionsleitung

Christine Elbel

 

Christine Elbel absolvierte nach dem Studium der Pädagogik mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung ein Postgraduierten-Studium zur Spiel- und Theaterpädagogin an der HdK Berlin.

 

Während beiden Studien arbeitete sie bereits als Trainerin für Kommunikation und Bewerbung.

 

Im Anschluss an Assistenzen am Deutschen Theater Berlin und dem Maxim Gorki Theater arbeitet sie als freie Produzentin, Dramaturgin und Pressemitarbeiterin.

 

https://katjakettner.wordpress.com/ueber-uns/


Technik


Fotografie

Peter van Heesen


Kontakt

Mobil

0157 / 74 72 65 83

 

Mail

un-erhoert [æt] outlook.de

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Produktion

Kooperationspartner

Förderer


'Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?' ist eine Produktion des schloss bröllin e.V.

 

Dieses Projekt entstand in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie Neubrandenburg und der Heinrich-Böll-Stiftung MV

und wurde gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,

vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und

vom Landesverband Soziokultur MV.

 

'Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?' war Teil des Residenzprogramms von schloss bröllin e.V.,

gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald.

 

Die Audioeinführung entstand aus einem Arbeitsstipendium gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

 

Mit freundlicher Unterstützung von Transit Lychen, Theaterhaus Jena und Latücht Film & Medien e.V. Neubrandenburg