Tour


Ab dem 2.11.2020 werden unsere Veranstaltungsorte nach den neuen Corona-Verordnungen geschlossen sein.

 

Deswegen müssen wir die geplante Premiere von 

“Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?” 

am 9./10.11. und 13.11.2020 leider verschieben.

 

 Ihre & Eure reservierten Plätze oder gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit und werden für ein neues Datum freigehalten.

 

Unser Wunsch ist es im Frühjahr 2021 einen neuen Termin zu finden.

Sobald wir mehr wissen, finden Sie und Ihr hier aktuelle Informationen.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie und Euch dann hoffentlich zur Premiere unseres Theaterabends begrüßen dürfen!

 


 

Premiere

 

Neubrandenburg | Kommunales Kino Latücht

 

 

Eintritt: 7,- €

 

Auf Grund der Covid-19-Vorschriften und einer reduzierten Besucheranzahl ist eine Reservierung per Mail erforderlich an:

un-erhoert(æt)outlook.de

 

Die Bezahlung erfolgt an der Abendkasse im Latücht.

 

 

 

Sachsen - Premiere

 

Mittweida | Bürkel-Halle

 

Karten für 7,- € erhalten Sie im Bürgerbüro im Rathaus, Markt 32 oder im Müllerhof, Auensteig 37

 

Die Aufführung in Mittweida findet in Kooperation mit Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und dem Deckerberg e.V. statt

und wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


Ab 2021 soll Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche? vor allem auch in kleineren und mittelgroßen Städten in Ostdeutschland aufgeführt werden.

 

Das Team möchte mit dem Stück Menschen jenseits der großen Metropolen ins Gespräch bringen. Dazu sind wir auf der Suche nach niedrigschwelligen und alternativen Räumen (jenseits der Hochkultur), zu denen Menschen vor Ort einen Bezug haben. Denkbar sind z.B. sozio-kulturelle Zentren, Rathäuser, Gemeindesäle oder Gasthöfe.

 

Bei Interesse nehmt bitte Kontakt auf unter un-erhoert(æt)outlook.de oder 0157 / 74 72 65 83.

Kontakt

Mobil

0157 / 74 72 65 83

 

Mail

un-erhoert [æt] outlook.de

Folge uns

Teilen

Produktion

Kooperationspartner

Förderer


'Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?' ist eine Produktion des schloss bröllin e.V.

 

Dieses Projekt entstand in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie Neubrandenburg und der Heinrich-Böll-Stiftung MV

und wurde gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur,

vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und

vom Landesverband Soziokultur MV.

 

'Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?' war Teil des Residenzprogramms von schloss bröllin e.V.,

gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald.

 

Die Audioeinführung entstand aus einem Arbeitsstipendium gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

 

Mit freundlicher Unterstützung von Transit Lychen, Theaterhaus Jena und Latücht Film & Medien e.V. Neubrandenburg